Social Collaboration mit SharePoint

social collaboration mit sharepoint

Im ersten Teil unserer Reihe zum Thema Social Collaboration „Was Social Collaboration mit Henry Ford zu tun hat“ ging es hauptsächlich um den Nutzen und um die Einführung von Social Collaboration Tools in Unternehmen.

Bei Social Collaboration unterscheidet man die Prozessebene und die Technologieebene. Während der erste Teil unserer Reihe völlig losgelöst von der Technologieebene war, soll es heute hauptsächlich um diese gehen, auch wenn beide Ebenen oft miteinander verwoben sind.

Technologien zu Collaboration gibt es wie Sand am Meer. Je nach Unternehmensgröße und Anforderung sollte man diese für sein Projekt evaluieren. SharePoint ist eine mögliche Technologie dafür.

SharePoint bringt inzwischen von Haus aus einige Features zu Social Collaboration mit. Diese werden sich ständig verändern, entwickeln und der Zeit anpassen.

SharePoint Formulare – Ein Auf und Ab

SharePoint Formulare

In SharePoint kann man mit Formularen und ohne Programmierkenntnisse viele Anpassungen vornehmen. Viele SharePoint Architekten und Entwickler setzen dabei auf InfoPath, ein Tool von Microsoft. InfoPath wurde von Microsoft abgekündigt, die geplante Alternative ebenfalls.

Welche Rolle Formulare in SharePoint spielen und welche Alternativen es gibt, habe ich in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.

Was Social Collaboration mit Henry Ford zu tun hat

social-collaboration-werkzeuge
„Sparen Sie zehn Schritte am Tag für zwölftausend Mitarbeiter. Damit erhalten Sie 50 Meilen an überflüssiger Handarbeit und vergeudeter Energie die eingespart werden können.“ – Henry Ford
Henry Ford optimierte die industrielle Massenproduktion und maximierte die Wirtschaftlichkeit bei der Fließbandproduktion. Was er damit erreichte, wissen wir alle. Durch die Effizienzsteigerung konnten die Produktionszeit und die Produktionskosten erheblich gesenkt werden und das Auto wurde auch für den einfachen Arbeiter erschwinglich. Nun verändern sich die Aufgaben aber ständig und somit auch die Werkzeuge, die von den Arbeitern benötigt werden. Zu der Zeit von Ford war das Fließband eines der Werkzeuge, mit denen die Aufgaben schneller erledigt werden konnten.

Das war das Jahr 2014

Das war das Jahr 2014

Das Jahr 2014 war sowohl für das Team der Next Iteration sowie für die SharePoint Welt außerordentlich.

Seit Gründung der Next Iteration konnten wir auch im 8. Jahr wieder neue Unternehmen und Organisationen davon überzeugen, SharePoint als Unternehmensplattform für ein produktiveres und intelligenteres Arbeiten einzusetzen. Besonders die neuen Features von SharePoint 2013 wurden von unseren bestehenden wie auch neu gewonnenen Kunden mit „Handkuss“ angenommen.

Die Entwicklungen und Aussagen von Microsoft zu cloudbasierten Lösungen hat zwar für ein wenig Störfeuer gesorgt, welches wir jedoch mit den Möglichkeiten rund um die Hybrid Umgebung erfolgreich lösen konnten.

Wir blicken mit Freuden auf verschiedene Highlights im Jahr 2014 zurück, die in uns unserer täglichen Arbeit und Zusammenspiel mit unseren Kunden und Partnern bestätigen.

Office 365 wird erweitert: Delve vernetzt Informationen

Delve

Die Microsoft Office 365-Familie erhält neuen Zuwachs. Ab 15.September wird Office 365 um die neue Anwendung „Delve“ erweitert. Kunden mit geschäftlichen Abonnementplänen wie Office 365 Business Premium und Office 365 Small Business erhalten die Anwendung phasenweise über Monate hinweg. Delve ähnelt im Erscheinungsbild einer Feedreader-App, ist jedoch weitaus mehr, denn Delve stellt Informationen zunächst aus E-Mails, Dokumentbibliotheken und SharePoint-Online übersichtlich auf einem Flipboard dar. In einer weiteren Einführungsphase sind noch weitere Datenquellen geplant, wie etwa E-Mail-Anhänge, OneNote und Lync.

Treffend dargestellt – Suchergebnisse einfach erweitern und anpassen

Treffend dargestellt - Suchergebnisse einfach erweitern und anpassen

Die immer beliebtere Sprache JavaScript macht auch vor SharePoint nicht Halt, und bietet für viele Projektverantwortliche und Entwickler neue Möglichkeiten der Nutzung und Darstellung. Mit einfachen Mitteln lassen sich unkompliziert konkrete Anwendungen umsetzen, die im Projektalltag einen echten Mehrwert bieten. Besonders in Hinblick auf die integrierte Enterprise-Suche in SharePoint 2013 lohnt sich eine genaue Betrachtung der Optionen und Anpassungsmöglichkeiten. Sven Heimberger hat genau das getan.

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UMS: +49 (0)361.30265777.283

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